„Was kostet eine Website?" ist die erste Frage, die wir bekommen. Es ist auch die Frage, die niemand ehrlich beantworten kann, ohne mehr zu wissen.
Das ist, als würdest du fragen, was ein Haus kostet. Kommt darauf an, welches Haus, wo und wofür. Schauen wir uns an, wovon der Preis einer Firmenwebsite abhängt, damit du weißt, was du kaufst.
Warum es keinen Fixpreis gibt
Zwei Unternehmen können beide „eine einfache Firmenwebsite" bestellen und völlig verschiedene Dinge brauchen.
Das eine will eine einzelne Seite mit Leistungen und Kontaktdaten. Das andere will viele Unterseiten, mehrere Sprachen, ein Formular für Terminbuchungen und einen Blog.
Beides heißt Firmenwebsite. Die Arbeit dahinter ist nicht vergleichbar.
Die Faktoren, die den Preis verändern
Wenn du ein Angebot für eine Unternehmenswebsite bekommst, entsteht der Preis großteils aus ein paar Dingen:
- Die Anzahl der Seiten und wie viel Inhalt jede hat
- Design von Grund auf neu oder auf Basis einer Vorlage
- Zusatzfunktionen: Formulare, Terminbuchung, mehrere Sprachen, Blog
- Wer die Texte schreibt und wer die Fotos macht
- Was nach dem Start passiert: Wartung, Updates, Support
Jeder Punkt bedeutet Arbeitsstunden. Mehr Arbeit, höherer Preis.
Da ist keine Zauberei dabei.
Vorlage oder individuelles Design
Eine Vorlage ist ein fertiges Design, das mit deinem Logo, deinen Farben und deinen Texten angepasst wird. Das geht schneller und kostet weniger.
Ein individuelles Design wird von Grund auf für dein Unternehmen und deine Kunden entwickelt. Es dauert länger, dafür siehst du nicht aus wie viele andere Websites, und jede Seite hat einen klaren Zweck.
Keines von beiden ist „die falsche Wahl". Für ein Unternehmen ganz am Anfang kann eine gut angepasste Vorlage genau das Richtige sein.
Für eines, das von seinem Auftritt lebt, sieht man den Unterschied.
Was im Angebot nicht steht, aber zählt
Zwei Angebote können auf dem Papier gleich aussehen und in Wirklichkeit sehr verschieden sein.
Frag, ob die Website schnell sein wird und ob sie am Handy gut aussieht. Frag, ob du sie selbst bearbeiten kannst und ob sie für Google sauber vorbereitet ist.
Und frag, wer dir hilft, wenn etwas nicht funktioniert.
Eine billige Website, die keinen einzigen Kunden bringt, ist teurer als eine gute, die sich selbst bezahlt.
Wie du den echten Preis für dein Unternehmen erfährst
Vergleiche nicht nur die Summe am Ende. Vergleiche, was du dafür bekommst.
Bevor du Angebote einholst, überleg dir eine Sache: Was soll die Website für dich tun? Sollen die Leute anrufen? Ein Angebot anfragen? Dich auf Google finden?
Mit dieser Antwort kann dir jede seriöse Agentur sagen, was du jetzt brauchst und was später kommen kann.
Gerade bei der ersten Website musst du nicht alles am ersten Tag machen. Eine gut geplante Seite kann mit dem Unternehmen mitwachsen.
Wir nennen keine Preise aus dem Bauch heraus, weil wir nicht wollen, dass du für Dinge zahlst, die du nicht brauchst. Erzähl uns von deinem Unternehmen, und wir erklären dir, wie die passende Website für dich aussehen würde, mit einem klaren Preis und ohne Überraschungen.